Spezielle Erkrankungen

BA_2016

Eine Übersicht und Kurzinformationen über die häufigsten Krankheitsbilder aus meiner Spezialisierung finden Sie unten.

Bitte beachten Sie, dass diese Auflistung bei weitem nicht vollständig ist und nur einen allgemeinen Überblick bieten kann.

Sodbrennen

Sodbrennen wird durch Rückfluss durch sauren Magensaft in die Speiseröhre verursacht. Oft liegt auch ein Zwerchfellbruch (Hiatushernie) vor, der den Rückfluss begünstigt.

Bei manchen Patienten verursacht dieser Rückfluss eine Entzündung, dann heißt die Erkrankung “GERD” (gastro-esopheageal reflux disease); bei Patienten, die Beschwerden, jedoch keine Entzündung haben, heißt die Krankheit “NERD” (non-erosive reflux disease).

Entzündungen durch Reflux können zu ernsten Problemen wie Blutungen, Engstellen oder Schleimhautveränderungen führen, die in weiterer Folge zu Krebs führen (Barrett-Ösophagus). Da man aufgrund der Beschwerden nicht sagen kann, welche Menschen mit Sodbrennen Entzündungen haben und welche nicht, ist zur weiteren Abklärung eine Magenspiegelung unumgänglich.

Die Therapie von Sodbrennen erfolgt einerseits mit Protonenpumpenhemmern (PPI), andererseits mit Lebensstilmodifikationen, wobei die effektivste eine 4-Stunden Nüchternphase vor dem Schlafengehen ist. Rezeptfreie Medikamente (Antazida) schaffen zwar Linderung, jedoch können sie bei vorhandener Entzündung diese nicht zur Abheilung bringen. Ein neueres Präparat (Alginat) bringt zusätzlich bei Prootonenpumpenhemmertherapie oder bei Patienten ohne Entzündung Linderung.

 

Gastritis

“Gastritis” ist der Fachbegriff für “Magenentzündung”. Man unterscheidet die akute Gastritis, die oft heftige Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Oberbauchschmerzen macht, von der chronischen Gastritis, die oft nur wenige oder gar keine Beschwerden macht.

Eine Gastritis kann nur mittels Magenspiegelung diagnostiziert werden, da die Diagnose aus den Gewebeproben gestellt wird, die bei einer Magenspiegelung entnommen werden. Diese Gewebeproben erlauben es dann auch, zwischen den einzelnen Gastritistypen zu unterscheiden.

Bei chronischer Gastritis unterscheidet man die Typen A, B, und C.

Typ A: Autoimmungastritis, eine Art rheumatische Erkrankung, bei der gewisse Magenschleimhautzellen vom eigenen Immunsystem zerstört werden. Das führt in weiterer Folge zu einem Vitamin B12-Mangel und zu einer Blutarmut. Patienten mit Typ A Gastritis haben ein erhöhtes Risiko für Magenkrebs, wobei es bis heute keine Richtlinie gibt, ob und wie oft Patienten mit Typ A Gastritis mittels Gastroskopie kontrolliert gehören. Ich lege Kontrollen mit meinem Patienten individuell fest.

Typ B Gastritis: verursacht durch ein Bakterium im Magen (Helicobacter pylori). Die Diagnose erfolgt ebenfalls am besten mittels Magenspiegelung, weil im Rahmen der Untersuchung gleich beurteilt werden kann, ob das Bakterium Komplikationen wie z.B. Geschwüre verursacht. Eine weitere Diagnosemöglichkeit ist ein Stuhltest oder ein Atemtest. Mittels Bluttest kann man eine Infektion mit Helicobacter NICHT diagnostizieren. Eine Typ B wird meistens behandelt, wobei ich das mit Ihnen individuell festlege. Die Therapie besteht aus einer Kombination aus verschiedenen Antibiotika, da das Bakterium sehr hartnäckig sein kann und Resistenzen aufweisen kann. Meist therapiere ich mit 3 veschiedenen Antibiotika für 5 Tage. Nach Therapie ist es nötig, dass kontrolliert wird, ob die Therapie erfolgreich war. Meist führe ich hierfür einen Stuhltest durch, der frühestens 4 Wochen nach Therapieende gemacht werden kann.

Typ C Gastritis: “C” steht für “chemisch-toxisch”. Diese Gastritisform ist die häufigste; sie wird meist durch verschiedene Faktoren wie Medikamente (Schmerzmittel, Kortison, Antidepressiva,…), Lebensstil und Säure (z.B. durch Reflux von Gallensäure aus dem Zwölffingerdarm) verursacht.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Viele Menschen leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hierbei werden verschiedene Formen unterschieden. Meist handelt es sich um eine unspezifische Unverträglichkeit, die zu keinen krankhaften Veränderungen an den Verdauungsorganen führt.

Echte Nahrungsmittelallergien (hier findet sich eine entzündliche Reaktion der Schleimhäute des Verdauungssystems) sind selten. Eine Sonderform ist die Zöliakie, wo gewisse Eiweißstoffe zur Zerstörung der Dünndarmschleimhaut führt. Die Zöliakie kann völlig verschiedene Beschwerden oder gar nur Blutbildveränderungen machen. Neue Erkenntnisse zeigen, dass auch bei ausgeschlossener Zöliakie Gluten Beschwerden machen kann, was man dann “Glutensensitivität” nennt.

Laktose- und Fruktoseunverträglichkeit sind ebenfalls Nahrungsmittelunverträglichkeiten, welche auf dieser Seite separat erklärt werden.

Bitte beachten Sie:

Jede Magen- oder Darmerkrankung (angefangen von Gastritis bis zu entzündlichen Darmerkrankungen) kann zu einer Nahrungsmittelunverträglichkeit führen, sodass bei Unverträglichkeiten immer nach anderen Verdauungserkrankungen gesucht werden muss. Wird eine solche Erkrankung diagnostiziert und behandelt, ist dann oft auch die Nahrungsmittelunverträglichkeit nicht mehr vorhanden.

Morbus Crohn & Colitis ulcerosa

Diese Erkrankungen werden unter dem Begriff “chronisch-entzündliche Darmerkrankungen” zusammengefasst. Die Beschwerden bei diesen Erkrankungen sind äußerst unterschiedlich in Art und Intensität – von leichten Bauchschmerzen oder nur minimal erhöhten Entzündungswerten ohne Beschwerden bis hin zu massiven Durchfällen.

Gerade bei geringen Beschwerden wird die Diagnose oft erst nach Jahren gestellt: Ein Grund ist, dass die Betroffenen mit ihre Beschwerden leben gelernt haben und oft meinen, an einer empfindlichen Verdauung oder Nahrungsmittelunverträglichkeit zu leiden. Ein anderer Grund ist, dass die Beschwerden nicht vollständig abgeklärt wurden, was die Betroffenen oft nicht wissen oder resignieren und meinen, dass Ihnen sowieso niemand helfen kann.

Jeder Verdacht (länger anhaltende Beschwerden, Durchfälle, Bauchschmerzen, Übelkeit, erhöhte Entzündungswerte, aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten) gehört umfassend abgeklärt. Die Abklärung muss neben Blut- und Stuhltest auch eine Magen- und Darmspiegelung umfassen, wobei die Darmspiegelung bis in das sogenannte “terminale Ileum” (letztes Stück des Dünndarms vor Einmündung in den Dickdarm) durchgeführt werden muss; weiters müssen im Rahmen der Darmspiegelung sowohl aus dem terminalen Ileum, als auch aus dem Dickdarm Gewebeproben genommen werden, auch, wenn der Darm mit freiem Auge gesund aussieht. Leider wurde bei vielen Patienten, die zu mir kommen, entweder das terminale Ileum nicht untersucht oder es wurden keine oder zu wenige Gewebeproben genommen, sodass ich die Darmspiegelung oft wiederholen muss. Wenn Sie eine Darmspiegelung aufgrund von Beschwerden hatten, überprüfen Sie den Befund dahingehend, ob das terminale Ileum beschrieben ist und ob aus diesem Bereich sowie aus dem Dickdarm Proben genommen wurden.

Für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen gibt es viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die individuell festgelegt werden. Die Therapie richtet sich nach Grad der Entzündung, Ort der Entzündung, Begleiterkrankungen, Vortherapien und natürlich nach dem Patientenwunsch.

Beachten Sie, dass diese Erkrankungen chronisch sind, das heißt, die Veranlagung, einen Schub zu bekommen, bleibt ein Leben lang bestehen. Therapieziel ist die Remission, das heißt, komplette Beschwerde- und komplette Entzündungsfreiheit, die im Normalfall auch erreicht werden kann.

Ich biete in meiner Ordination das gesamte Diagnose- und Behandlungsspektrum inkl. Biologicatherapie an.

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa führen zu einem erhöhten Risiko für Darmkrebs, sodass hier regelmäßige Untersuchungen nötig sind.

 

Leberzirrhose und Leberkrebs

Man nimmt an, dass bis zu 10% der Bevölkerung an einer Leberzirrhose leidet – viele wissen nichts davon. Die Fettlebererkrankung wird bald – neben dem Alkohol – zur häufigsten Ursache einer Leberzirrhose in Österreich sein. Die Leberzirrhose ist das Endstadium fast aller chronischer Lebererkrankungen. Sie wird hervorgerufen eben durch Fettleber oder übermäßigem Alkoholkonsum, aber auch durch Diabetes, Hämochromatose, Hepatitis B und Hepatitis C, Autoimmunhepatitis, primär biliärer Zirrhose und primär sklerosierende Cholangitis, aber auch durch länger erhöhte Leberwerte ohne erkennbare Ursache.

Leider herrscht unter vielen Patienten und auch Ärzten die Meinung vor, dass man bei Leberzirrhose nichts tun könne. Das stimmt nicht! Die Leberzirrhose selbst kann man nicht rückgängig machen, jedoch kann man durch Therapien die Leberfunktion verbessern und Komplikationen wie z.B. Bauchwasser (Aszites), Verwirrtheitszustände, Infektionen, Blutungen,…. verhindern bzw. das Risiko vermindern. Bei Leberzirrhose muss man auch an eine Lebertransplantation denken, wobei ich hierfür mit dem AKH Wien zusammenarbeite und Patienten, die für eine Transplantation in Frage kommen, mit dem AKH Wien betreue. Weiters betreue ich auch Patienten nach Transplantation. Wichtig ist auch, dass jeder Patient mit Leberzirrhose zumindest halbjährlich vom Experten begutachtet wird, wobei bei dieser Begutachtung unbedingt eine Bildgebung der Leber (Ultraschall oder CT) erfolgen sollte, um etwaige Lebertumore rechtzeitig zu erkennen.

Leberkrebs (HCC, hepatozelluläres Karzinom) ist meist eine Komplikation der Leberzirrhose. Ich kläre solch einen Krebsverdacht in unserem Zentrum ab und führe bei Bedarf eine Leberbiopsie (Gewebeprobeentnahme) durch. Die weitere Therapie hängt vom Tumor ab, wobei primär eine OP oder eine Lebertransplantation anzustreben sind. Wenn diese Möglichkeiten nicht in Frage kommen, kann man den Tumor durch unterschiedliche lokale Therapien behandeln; weites besteht die Möglichkeit einer Art Chemotherapie in Tablettenform.

Hepatitis B & C

Die Virushepatitis ist häufiger, als man denkt, da sie oft nicht nicht diagnostiziert ist. Wenn die sogenannten Transaminasen (GOT & GPT) über 30 U/l sind, sollte man an diese Erkrankungen denken und eine Blutanalyse durchführen.

Nicht jede Virushepatitis muss behandelt werden. Die Behandlung richtet sich nach diversen Faktoren. Zur Behandlung stehen verschiedene Substanzen zur Verfügung. Ich führe jede Behandlung in meiner Ordination durch. Für die Hepatitis C gibt es neue Therapiemöglichkeiten, die zu besseren Ansprechraten, kürzeren Therapiezeiten und weniger Nebenwirkungen führen. Voraussetzung für die Bewilligung dieser Therapie ist der sogenannte Fibroscan, den ich ebenfalls in der Ordination in St. Pölten anbiete (im Rahmen eines Extratermins).

Bei chronischer Virushepatitis ist es äußerst wichtig, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in Hinblick auf Leberkrebs durchzuführen, da besonders die Hepatitis B einen Risikofaktor hierfür darstellt. Diese Untersuchungen biete ich ebenfalls an.

Autoimmunhepatitis

Die Autoimmunhepatitis ist eine Art rheumatische Erkrankung der Leber. Sie ist oft ein Grund für unklar erhöhte Leberwerte. Es gibt gewisse Laborparameter, die bei Autoimmunhepatitis erhöht sind (diese können aber auch normal sein).

Bei Verdacht auf diese Erkrankung muss eine Leberbiopsie (Gewebeprobeentnahme) erfolgen, die ich in der Ordination durchführe. Die Erkrankung selbst ist gut therapierbar. Unbehandelt kann sie zu Leberzirrhose führen.

Primär biliäre Cholangitis & primär sklerosierende Cholangitis

Beide Erkrankungen sind eine Art rheumatische Erkrankung der Leber. Meist sind Frauen betroffen. Die Diagnose kann durch Laboruntersuchungen, bildgebende Verfahren und durch eine Leberbiopsie erfolgen.

Beide Erkrankungen müssen unbedingt konsequent behandelt werden, wobei die Behandlung auch “Lebertransplantation” bedeuten kann. Patienten mit primär sklerosierender Cholangitis (PSC) leiden häufig an Colitis ulcerosa bzw. sollten Patienten mit Colitis ulcerosa bei erhöhten Leberwerten unbedingt in Hinblick auf diese Lebererkrankung untersucht werden.

Die PSC ist ein ganz starker Risikofaktor für Gallengangskrebs, sodass Patienten mit dieser Erkrankung regelmäßig zur Vorsorge untersucht werden müssen.

Hämochromatose

Hämochromatose ist eine vererbte Erkrankung, an der bis zu 0,5% der Bevölkerung leidet. Patienten mit Hämochromatose speichern zuviel Eisen in Organen wie Leber, Bauchspeicheldrüse, Gelenken, Haut, Schilddrüse und Herz.

Diese Eisenspeicherung führt zu Entzündung und in der Leber in weiterer Folge zu Leberzirrhose oder zu Leberkrebs.

Der Verdacht auf eine Hämochromatose besteht, wenn das Speichereisen im Körper (Ferritin) erhöht ist. In weiterer Folge sollten weitere Untersuchungen durchgeführt werden, wobei bei weiter bestehendem Verdacht oft eine Leberbiopsie (Gewebeprobeentnahme) nötig ist. Alle Untersuchungen inklusive Biopsie führe ich in unserem Zentrum durch.

Die Therapie richtet sich nach Stadium, wobei meist eine Aderlasstherapie ausreichend ist. Diese Therapie biete ich – wie auch alle andern Therapien – an.

 

Fettleber

Die Fettleber ist eine der häufigsten Lebererkrankungen in Österreich. Um eine Fettleber zu haben, muss man nicht übergewichtig sein, wobei Übergewicht und Diabetes Risikofaktoren sind.

Fetteinlagerung in der Leber kann zu einer Leberentzündung und über längere Dauer auch zu Leberzirrhose und sogar zum Leberkrebs führen.

Die Diagnose einer Fettlebererkrankung ist oft schwierig, da man alle anderen Lebererkankungen ausschließen muss. Die Therapie umfasst sowohl Lebensstilmodifikationen (regelmäßige Bewegung, Gewichtsreduktion), Gabe von Vitamin E sowie medikamentöse Therapien.

Durchfall

Durchfall kann viele verschiedene Ursachen haben. Definiert ist er als Stuhlfrequenz >3x/Tag mit verminderter Konsistenz und vermehrter Menge. Wenn Durchfall länger anhält, sollte eine Abklärung erfolgen.

Einige Ursachen für Durchfall:
Infektionen
Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
Durchblutungsstörungen der Darmschleimhaut
Schmerzmittel
Reizdarm
Lebensmittelunverträglichkeiten
Erkrankungen des Gallensystems
Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
Tumore
Zöliakie
nach Magen-Darm-Operationen
Bestrahlung, Chemotherapie

Die Abklärung ist daher oft schwierig, wobei meist eine Magen- und Darmspiegelung nötig ist (mit Gewebeprobenentnahme aus allen Darmbereichen inklusive Dünndarm und Terminals Ileum).
Selbstverständlich gehören auch Blut- und Stuhlanalyse zur Abklärung dazu.

Verstopfung

Von Verstopfung (Obstipation) wird gesprochen, wenn Patienten eine unbefriedigende Stuhlentleerung (mit Beschwerden) Stuhlentleerung seltener als 3x/Woche haben.

Die Ursachen können vielfältig sein und müssen umfassend abgeklärt werden.

Die Therapie richtet sich nach der Ursache. Von Selbstmedikation mit Abführmitteln rate ich dringend ab, da diese die Beschwerden verschlimmern können.

Reizdarmsyndrom

Das Reizdarmsyndrom ist eine häufige Erkrankung. Betroffene leiden an unterschiedlichsten Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Bauchschmerzen. Diese Beschwerden können die Lebensqualität massiv einschränken.

Um ein Reizdarmsyndrom zu diagnostizieren, muss man alle möglichen organischen Ursachen der Beschwerden ausschließen und eine komplette gastroenterologische Diagnostik inkl. Magen- und Darmspiegelung mit Gewebeprobenentnahme durchführen.

Wird ein Reizdarmsyndrom festgestellt, gibt es heute schon viele gute und effektive medikamentöse wie auch nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeiten.

 

Laktose- und Fruktoseintoleranz

Viele Menschen leiden daran, wobei die Ausprägung der Symptome stark variieren können. Blähbauch, Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfälle sind die häufigsten Beschwerden.

Gerne führe ich die komplette Diagnostik bei Ihnen durch, wobei ich immer empfehle, zuerst andere Magen- und Darmerkrankungen auszuschließen, da fast jede Erkrankung zu Unverträglichkeiten führen kann, die sich durch Behandlung der Krankheit auch wieder legen.

erhöhte Leberwerte

Erhöhten Leberwerten wird oft keine Bedeutung beigemessen, wobei bei längerem Bestehen eine Abklärung immer sinnvoll ist, da viele verschiedene Lebererkankungen, aber auch Medikamente und andere Erkrankungen zu erhöhten Leberwerten führen können. Bleiben die Leberwerte über lange Zeit erhöht, dann besteht die Gefahr der Entwicklung einer Leberzirrhose.

 

Blähungen | Blähbauch

Viele Menschen leiden unter Blähungen oder unter einem aufgeblähten Bauch. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Sie reichen von einer gestörten Darmflora (“Dysbiose”) über Nahrungsmittelunverträglichkeiten bis hin zu entzündlichen Darmerkankungen. Ich biete eine umfassende Abklärung und danach eine spezifische Therapie.